Potenzialberatung "Strategische Ausrichtung"
"Um unternehmerisch richtig handeln zu können, braucht man eine strategische Ausrichtung!"
[Jan Schriever]
Ausbau und Sicherung des Kundenstamms. Schärfung des eigenen Profils am Markt. Dies sind nahezu selbstverständliche Ziele eines Unternehmens. Nachfolgend beschreiben wir in aller Kürze, wie diese Ziele für das Unternehmen Hans Schriever erreicht wurden. Sie erhalten Einblick in ein klar strukturiertes Vorgehen mit einfachen, mittelstandsgerechten Werkzeugen.
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1. Etappe: Ranking erstellen
Getreu dem Motto »Stärken stärken!« wurden eigene Stärken unter Beteiligung von Geschäftsführung und Führungsmannschaft herausgearbeitet und mit wenigen Schlagworten klar und verständlich auf den Punkt gebracht. Doch wie ist das Unternehmen im Vergleich zum Mitbewerb aufgestellt? Antworten gab das Angebotsranking, das schrittweise mit Hilfe zielführender Aufgabenstellungen aufgebaut wurde. Ein zügiges Arbeiten, das allen Teilnehmern ein klares Bild der aktuellen Situation aufzeigte.
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Stärken herausstellen
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Angebotsranking durchführen
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2. Etappe: Richtung finden
Wie nehmen die Kunden eigentlich - wenn überhaupt - unsere Stärken wahr? Klarheit gab die Identifikation gebotener Kundennutzen. Aus diesen ließen sich nachfolgend besonders potenzialreiche Zielgruppen ableiten. Zur Absicherung dieser Ergebnisse und zum Erkennen der brennendsten Zielgruppenprobleme wurden in der Folgezeit zahlreiche Zielgruppenworkshops durchgeführt. Aus den dabei gewonnenen Informationen konnte abschließend die »Strategische Kontur« aufgestellt werden, mit der sich wirkungsvolle Wettbewerbsvorteile ins Bild rücken lassen.
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Kundennutzen identifizieren,
Zielgruppen bestimmen
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Strategische Kontur aufstellen
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3. Etappe: Widerstände ausräumen
Mittels Zielgruppenworkshops konnten Anforderungen und Wünsche identifiziert werden, die von sämtlichen Schraubenherstellern nicht bzw. nur teilweise erfüllt wurden. Hier gelang es mit Hilfe des Methodenbausteins »Widerspruchsanalyse«, bestehende Engpässe aufzudecken und das Engagement der gesamten Führungsmannschaft auf die Auflösung dieser Engpässe zu richten. Die Erfolge können sich sehen lassen: kurz darauf kam es zur Patentanmeldung der FX4-Schraube. Auch wurde ein neues ERP-System ausgewählt, das neuartige Funktionalitäten bietet. Funktionalitäten, aus denen ein gesteigerter Zielgruppennutzen hervorgeht. Ein großer Schritt in die richtige Richtung!
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Entwicklungsknackpunkte lösen
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Engpässe identifizieren
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4. Etappe: Umsetzung organisieren
Die Erschließung von Potenzialen erfordert selbstverständlich eine konsequente Umsetzung, die das gesamte Mitarbeiterteam einbezieht. Hierzu wurden Handlungspläne aufgestellt und Verantwortliche benannt. Gemäß dem Motto „Tue gutes und berichte darüber“ wurden zeitgleich umfangreiche Vermarktungsinitiativen angestoßen.
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Handlungspläne aufstellen
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Pro-aktives Vermarkten u. a. über das Internet
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Die Erfolge sind messbar!
Die Erfolge dieser systematischen Arbeit ließen nicht lange auf sich warten: 1,5 Jahre nach Abschluss der Potenzialberatung »Strategische Ausrichtung« hat sich der Bestand aktiver Kunden um fast 70 % erhöht. Die Anzahl »Kundenanfragen pro Monat« nahm in diesem Zeitrahmen sogar um den Faktor 5 zu! Und nicht nur das: durch das pro-aktive Zugehen auf ausgewählte Zielgruppen sowie die Bereitstellung kompetenter Ansprechpartner konnte sich die Firma Hans Schriever im Markt als gefragter Problemlöser etablieren.
NRW-Arbeitsminister Laumann erkundigte sich am 19. April 2007 im Rahmen der Veranstaltung »Moderne Arbeit - wettbewerbsfähige Unternehmen« nach den Erfolgsfaktoren dieses Unternehmens.
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Steigerung des Bestands aktiver
Kunden um fast 70% in 1,5 Jahren
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Betriebsbesichtigung durch NRW-Arbeitsminister Laumann
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